ein Gebäck das jedem schmecken dürfte

 

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Spritzgebäck ist eine spezielle Art von Plätzchen, die meist zu Weihnachten gebacken werden. Sie bestehen in der Regel aus Mürbeteig oder aus Biskuit-Teig. Der Plätzchenteig wird durch eine besondere Form, eine Spritzdüse gedrückt, so dass er einen sternförmigen oder flachen, geriffelten Querschnitt erhält. Dazu kann man einen Spritzbeutel, eine Plätzchenspritze oder einen Fleischwolf mit einem speziellen Vorsatz verwenden. Durch das Durchdrücken durch die Düse wird der Teig gelockert und erhält eine feingliedrige Oberflächenstruktur.
Das Spritzgebäck wird direkt auf das Kuchenblech gespritzt oder es wird in bestimmten Formen auf das Kuchenblech gelegt.
Typische Formen sind Buchstabenformen, wie S, C, I, O und einige weitere. Nach der „S“-Form wird eine Art auch „S-Gebäck“ benannt.
Nach dem Backen, das relativ schnell geht (ca. 10 bis 15 Minuten), weil der Teig flach ist, und dem Abkühlen kann das Spritzgebäck mit einem Schokoladenüberzug oder Zuckerguss verziert werden. Außerdem können bunte Zuckerperlen oder ähnliches aufgebracht werden.
Das Gebäck ist bis zu einigen Wochen haltbar und gehört traditionell zusammen mit ausgestochenen Plätzchen, Spekulatius und Schwarz-Weiß-Gebäck zum typischen Weihnachtsteller unter dem Weihnachtsbaum.
Quelle:
Wikipedia

 

 

 

Für den TEIG:

Das anrühren des Teiges 

  • 1 Zitrone
  • 175 gr. Butter oder Margarine (weich)
  • 75 gr. Puderzucker
  • 1 Ei
  • 250 gr. Mehl

 

 

Für die FÜLLUNG:

Hier sieht man das Spritzen der Füllung 

  • 100 gr. Halbbitter-Schokolade
  • 160 gr. Schlagsahne
  • 20 gr. Butter
  • 1/2 TL. Lebkuchengewürz

 

 

 

Das Rezept in Wort + Bild:

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BACKEN:
 
KOSTEN:   HERSTELLZEIT:  
180 ° ca. 16 - 18 Minuten (Backofen vorheizen)  ca. 10 Euro (geschätzt)   Zubereitung 30 Minuten, Kühlzeit ca. 45 Minuten  

 

 


 

 

 

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